In der Presse sind wir selten, wir gestalten keine spektakulären Gärten, wir lieben die kleinen stillen Sensationen.

Wenn wir in der Presse erscheinen, ist der Anlass eine besondere Arbeit im öffentlichen Bereich, die der Öffentlichkeit vorgestellt wird. In der Fachpresse erscheinen wir eher, da Diskussionen auch die Darlegung von besonderen Arbeitsweisen, vor einem Fachpublikum sehr viel interessanter ist, da ein Meinungsaustausch nach beiden Seiten nützlich ist. Nicht selten werden auch verschiedene Arbeitsweisen kritisch hinterfragt, was letztlich zum Nachdenken über eingefahrene Arbeitsweisen führt.

Gärten mit Atmosphäre

Gärten mit Atmosphäre

Eine Abschrift aus der Zeitschrift "Galabau".

Replik aus Hesses zweiter Heimat im Tessin? Inmitten des Sanierungsgebietes der Calwer Altstadt ist jedenfalls eine stimmungsvolle Oase der Ruhe entstanden, die nicht nur Leseratten zum Verweilen einladen sollten.

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Der Wellenreiter

Der Wellenreiter

Eine Abschrift aus der Zeitschrift "campos" von Susanne Wannags.

Gärten mit einzigartiger Formensprache. Die Natur kennt keine rechten Winkel.
Im Gegensatz dazu bemühen sich die Menschen, alles zu begradigen:
Häuser, Straßen, Flüsse und sogar Gärten. Für Helmut Strässer in Calw-Altburg ist spätestens im Garten Schluss mit rechten Winkeln und Geraden.

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Dies hätte Hermann Hesse gefallen!

Dies hätte Hermann Hesse gefallen!

Eine Abschrift aus der Zeitschrift "Neue Landschaft".
DIPL. ING. PETRA REIDEL

Ein Plätzchen, um Natur zu genießen und zu sinnieren. Mitten in Calw – dem Geburtsort von Hermann Hesse - und doch noch vielen Bürgern unbekannt, entstand auf einer ehemaligen „Stadtbrache“ eine Erholungsinsel für Jung und Alt – der Hessegarten.”

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Wem gehört die Stadt der Zukunft?

Wem gehört die Stadt der Zukunft?

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